Sharing

Bei einer Reise durch Indien begegnete Katia Samson drei Nonnen, die lange Jahre in Tibet inhaftiert waren - und das nur, weil sie an einer friedlichen Demonstration gegen die chinesische Besetzung teilgenommen hatten. Während der Gefangenschaft erlernten sie eine besondere Webtechnik für Fäden und Steine und erschufen so Schmuck voller Geschichten und Emotionen. Diese Begegnung berührte Katia Samson so sehr, dass sie daraufhin Sharing gründete, ihre eigene Schmucklinie, die von dem besonderen Wissen der Nonnen inspiriert wurde. Die Frauen leben mittlerweile in Belgien und stehen bis heute eng mit der Marke in Verbindung. Auch andere Persönlichkeiten, die die Gründerin auf Reisen traf, sind heute ein Teil von Sharing. Es existieren mehrere Ateliers, unter anderem in Dharamsala, Kaschmir und Rajhastan. Technik, Kreativität, Kultur und Entdeckungen sind die Zutaten, die Sharing zu einer besonderen Marke machen, die Menschen miteinander verbindet.

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